Am 26. Oktober informierte das Initiativkomitee «Starke Mittelschulen» in der Einsiedler Stiftsschule die Medien über seine Haltung zum Gegenvorschlag der Schwyzer Regierung. Dieser sei untauglich. Man zeigt sich kämpferisch und nimmt auch einen Abstimmungskampf in Kauf.

René Baggenstos (von links), Irène May und Roland Egli vom Initiativkomitee an der Medienkonferenz.

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    Hervorragende Mittelschulen haben im Kanton Schwyz eine mehr als 150jährige Tradition, auf die wir stolz sind. Heute ist dieses Erbe in Gefahr. Weil der Kanton jahrelang keine kostendeckenden Beiträge bezahlt hat, droht mittelfristig das Aus für unsere geschichtsträchtigen privaten Mittelschulen. Damit verlören rund die Hälfte aller Schwyzer Schülerinnen und Schüler ihre beliebte Ausbildungsstätte und der Kanton müsste für teures Geld für Ersatz sorgen.

    Kurze Schulwege, familiäres Bildungsklima, hervorragende Schulen mit vielfältigen pädagogischen Ansätzen, all das sind Vorteile, die Jugendliche und Eltern sehr schätzen. Gerade als ländlicher Kanton sollten wir diese Vorzüge nicht aus der Hand geben. Es ist einer unserer Trümpfe und trägt dazu bei, dass Schwyz ein attraktiver Standort für Familien, Firmen und gute Steuerzahler bleibt. Deshalb setzen wir uns für den Erhalt der dezentralen Mittelschullandschaft ein.

    Übergabe Appell an die Schwyzer Regierung

    28’000 m2 Fläche wären auf einen Schlag ungenutzt, wenn das Theresianum Ingenbohl schliessen müsste.

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